Zum ersten möchte ich Dir erst einmal das Wort FinDom erklären: Die Abkürzung stammt aus dem englischen und bedeutet Financial Domination – auf Deutsch: finanzielle Dominanz. In Deutschland hat es mittlerweile auch an Bekanntheit gewonnen und wird mit der Geldsklaverei verbunden.
Meistens sind es devote Männer, die den Weg zu einer dominanten Frau suchen, um sich auf finanzielle Art und Weise dominieren zu lassen - es kann natürlich auch umgekehrt geschehen.
Da es sich um einen Fetisch und somit um eine Vorliebe handelt, welche einen in gewissen Maßen „sexuell“ befriedigt, dient der Sklave seiner Herrin auf finanzielle Art und Weise. Eine Gegenleistung bekommt der Sklave hierbei nicht, bzw. in kleinen Maßen – ein wenig Beachtung und Aufmerksamkeit in Form von Lob, Bildern etc.
FinDom kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden: Der Sklave zahlt die Rechnungen der Herrin, er tätigt eine größere Überweisung, übernimmt Shopping-Kosten und vieles mehr. Da sich leider viele schwarze Schafe im Netz herumtreiben, sollte man immer aufpassen, an wen man sein Geld letztendlich abgibt. Viele Schülerinnen und Studentinnen nutzen die Gelegenheit, an das schnelle Geld zu kommen aus, ohne mit dem Hintergedanken, den Fetisch auszuleben, zu spielen. Es wird empfohlen, eine erfahrene und ehrliche Geldherrin auszusuchen.